Überwachung

Seit den Enthüllungen Edward Snowdens wächst das Bewusstein und die Sorge, dass durch staatliche Überwachungmaßnahmen, die vornehmelich dem Kampf gegen Terrorismus dienen, die Rechte des Bürgers an seiner verfassungsmäßigen informationellen Selbstbestimmung erodieren. Eine offene Diskussion der positiven und negativen gesellschaftlichen Folgen derartiger Überwachungsaktivitäten ist geboten.

Gesellschaft für Informatik kritisiert Einführung der Online-Durchsuchung in Strafprozessordnung 20.06.2017

Der Präsidiumsarbeitskreis ‚Datenschutz und IT-Sicherheit’ der Gesellschaft für Informatik e.V. kritisiert den Entwurf zur heimlichen...mehr

Vorratsdatenspeicherung ohne Anlass nicht zulässig 21.12.2016

Der Europäische Gerichtshof hat die anlasslose Vorratsdatenspeicherung gekippt. Sie sei ein schwerwiegender Eingriff in die Grundrechte, heißt es...mehr

Film "A Good American" 30.10.2016

Nachristendienste im Zielkonflikt zwischen Sicherheit und Datenschutzmehr

Neue BND-Befugnisse: Endstation Bundesverfassungsgericht 21.10.2016

Datenschützer, Provider und Bürgerrechtler monieren, dass die vom Bundestag verabschiedete Novelle der Regeln für den BND verfassungsrechtlich mehr...mehr

Gutachten des CCC zur BND Mail-Überwachung 09.10.2016

Das Internet ist einerseits die Grundlage für moderne Gesellschaften und andererseits das größte Ziel der Abhöranstrengungen von Geheimdiensten....mehr

US-Experte im NSA-Ausschuss: Techies haben bei Netzsicherheit lange versagt 08.09.2016

Der eigentlich von Edward Snowden aufgedeckte Skandal war laut dem US-Bürgerrechtler Chris Soghoian nicht das Treiben der NSA, sondern die jahrelang...mehr

Innenministerium will rechtswidrige Datenverarbeitung bei Geheimdiensten sanktionsfrei machen 07.09.2016

Nach der EU-Datenschutzgrundverordnung muss das Datenschutzrecht in Deutschland neu geregelt werden. Den aktuelle Referentenentwurf des...mehr

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