Überwachung

Seit den Enthüllungen Edward Snowdens wächst das Bewusstein und die Sorge, dass durch staatliche Überwachungmaßnahmen, die vornehmelich dem Kampf gegen Terrorismus dienen, die Rechte des Bürgers an seiner verfassungsmäßigen informationellen Selbstbestimmung erodieren. Eine offene Diskussion der positiven und negativen gesellschaftlichen Folgen derartiger Überwachungsaktivitäten ist geboten.

GI kritisiert geplante Einschränkung durch Uploadfilter 26.02.2019

Plattformen, die Nutzerinhalte verbreiten, droht die Pflicht, Uploadfilter einbauen zu müssen.mehr

Thesen zur IT-Sicherheit von Prozessoren 22.02.2018

Die aktuell identifizierten Sicherheitslücken Meltdown und Spectre lassen Angriffe auf alle Geräte (PCs, Server, Gateways, Router etc. zu, die mit...mehr

GI kritisiert Einführung der Online-Durchsuchung in Strafprozessordnung 20.06.2017

Der Präsidiumsarbeitskreis ‚Datenschutz und IT-Sicherheit’ der Gesellschaft für Informatik e.V. kritisiert den Entwurf zur heimlichen...mehr

Vorratsdatenspeicherung ohne Anlass nicht zulässig 21.12.2016

Der Europäische Gerichtshof hat die anlasslose Vorratsdatenspeicherung gekippt. Sie sei ein schwerwiegender Eingriff in die Grundrechte, heißt es...mehr

Film "A Good American" 30.10.2016

Nachristendienste im Zielkonflikt zwischen Sicherheit und Datenschutzmehr

Neue BND-Befugnisse: Endstation Bundesverfassungsgericht 21.10.2016

Datenschützer, Provider und Bürgerrechtler monieren, dass die vom Bundestag verabschiedete Novelle der Regeln für den BND verfassungsrechtlich mehr...mehr

Gutachten des CCC zur BND Mail-Überwachung 09.10.2016

Das Internet ist einerseits die Grundlage für moderne Gesellschaften und andererseits das größte Ziel der Abhöranstrengungen von Geheimdiensten....mehr

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