Überwachung

Seit den Enthüllungen Edward Snowdens wächst das Bewusstein und die Sorge, dass durch staatliche Überwachungmaßnahmen, die vornehmelich dem Kampf gegen Terrorismus dienen, die Rechte des Bürgers an seiner verfassungsmäßigen informationellen Selbstbestimmung erodieren. Eine offene Diskussion der positiven und negativen gesellschaftlichen Folgen derartiger Überwachungsaktivitäten ist geboten.

Massive Datenschutzbedenken gegen die Begrenzung von Bargeldzahlungen 10.02.2016

Der Präsidiumsarbeitskreis „Datenschutz und IT-Sicherheit“ der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) sieht die von der Bundesregierung geplante...mehr

Stellungnahme zur Drucksache 18/3311 08.01.2016

Antrag der Fraktion der PIRATEN im Schleswig-Holsteinischen Landtag, „Bundesratsinitiative zur technischen Sicherung des Fernmeldegeheimnisses –...mehr

EU-Parlament veröffentlicht Studie zur Massenüberwachung 15.01.2015

Studien IP/G/STOA/FWC-2013-1/LOT 9/C5/SC1 und IP/G/STOA/FWC-2013-1/LOT4/SC1mehr

NSA: Back-Doors in 80.000 strategischen Servern weltweit 23.09.2013

Nachrichtendienste haben eine Infrastruktur geschaffen, mit der sie das gesamte Internet und jede über öffentliche Netze abgewickelte Telefon- und...mehr

FAQ-Liste zur Überwachungsaffäre 2013 02.09.2013

Wir haben hier Fragen und Antworten gesammelt zu den Enthüllungen von Edward Snowden, zu den Aktivitäten der in- und ausländischen Geheimdienste und...mehr

GI zur Spähaffaire: Informatiker klären auf 02.09.2013

Die Ausspähung durch Nachrichtendienste beherrscht die Medien; Fach- und Sachaufklärung kommen aus Sicht vieler Informatikerinnen und Informatiker...mehr

Geheimdienste kontrollieren die weltweite Internetkommunikation 26.06.2013

Der Präsidiumsarbeitskreis "Datenschutz und IT-Sicherheit" der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) warnt angesichts der aktuellen...mehr