15.01.2015
EU-Parlament veröffentlicht Studie zur Massenüberwachung

Studien IP/G/STOA/FWC-2013-1/LOT 9/C5/SC1 und IP/G/STOA/FWC-2013-1/LOT4/SC1

Der Forschungsdienst des europäischen Parlaments hat eine aus zwei Teilen bestehende Studie zu Techniken, Konsequenzen und Einschränkungsmöglichkeiten massenhafter Kommunikationsüberwachung unter dem Titel "Mass Surveillance" erstellt und veröffentlicht.

 

Teil 1 - "Risks, Opportunities and Mitigation Strategies" behandelt im wesentlichen die folgenden Themen:

  • Current practices of interception and analysis of end-user meta-data
  • Cryptography reliability in a “post Cnowden” world
  • Efficiency of commercial products for doing mass surveillance
  • Technical credibility of national security agencies’ hacking capabilities
  • Technical and policy options proposed for mitigating the identified risks

Teil 2 - "Technology Foresight, options for longer-term security and privacy improvements" behandelt im wesentlichen die folgenden Themen:

  • Technology and organisational foresight options
  • Policy options

In der Studie werden die Risiken beschrieben, die sich aus unerwünschten Zugriffen auf vertrauliche Daten in sowie Analyse von Kommunikationstechniken wie E-Mail, sozialen Netzen und Cloud Computing ergeben.


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